Dienstag, Oktober 15, 2019
Newsletter Ausgabe Januar / Februar 2019

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Seit Februar 2019 liegen die Vorschläge der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (WSB) für die erfolgreiche Gestaltung des Strukturwandels in unserer Region, sowie ein Fahrplan für den sukzessiven Ausstieg aus der Braunkohleverstromung auf dem Tisch. Davon sind meine Heimatstadt Hürth und der Rhein-Erft-Kreis unmittelbar betroffen. Gefragt sind jetzt Ideen und konkrete Projekte, die dazu beitragen können, dass die unsere Region – Hürth und der Rhein-Erft-Kreis – auch künftig ein starker und prosperierender Wirtschaftsraum bleibt, der uns, unseren Kindern und unseren Enkelkindern ein lebenswertes und attraktives Wohnumfeld bietet. Dazu bedarf es in erster Linie der Ansiedlung neuer innovativer Unternehmen, die hier bei uns hochwertige, zukunftsfähige und nachhaltige Arbeitsplätze, mit guten Löhnen und Gehältern, schaffen und so den von RWE bereits angekündigten signifikanten Stellabbau bis zum Jahr 2023 kompensieren können. Ich gehe davon aus, dass wir mittelfristig rund 5.000 neue Arbeitsplätze in der Region brauchen werden. Freilich eine Herkulesaufgabe – die mit vereinten Kräften sehr wohl gelingen kann, wie ein Blick über den Tellerrand hinaus – nach München-Garching in ganz hervorragender Weise zeigt. Dort besuchte Anfang des Jahres – auf meine Initiative und unter meiner Leitung – eine Delegation mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik aus dem Rhein-Erft-Kreis die UnternehmerTUM GmbH, das Entrepreneurship der Technischen Universität München. Die UnternehmerTUM GmbH bietet einen Raum für Innovation und Interaktion zwischen dem wissenschaftlichen Knowhow der TU München und klassischen Wirtschaftsunternehmen. Das Entrepreneurship ist eine Keimzelle für innovative Startups; hier finden junge Unternehmer Anregungen und Fertigungsmöglichkeiten von der ersten Idee, über die Finanzierung bis hin zur Marktreife. Aus dem im Jahr 2002 gegründeten Unternehmen ist binnen 17 Jahren die größte und wichtigste Institution für das Gründen von Startups und die Entstehung von Innovationen für den Mittelstand geworden – mit den eingangs erwähnten beeindruckenden Zahlen. Nach Auffassung vieler Experten kann dies hier bei uns in deutlich kürzerer Zeit – innerhalb fünf bis sieben Jahren – geschafft werden. Gemeinsam mit einem renommierten Inkubator aus dem Rhein-Erft-Kreis, der sogenannte Co-Working-Spaces in Köln und Düsseldorf betreibt und Unternehmern aus der Region, wird zurzeit ein Masterplan für die Realisierung eines Projekts nach Vorbild des UnternehmerTUMs hier bei uns im Rhein-Erft-Kreis entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier im Herzen des Rheinlandes umgeben von renommierten Universitäten in Aachen, Bonn und Köln sowie einer Vielzahl bedeutender Forschungsinstitute geradezu für den Aufbau eines Entrepreneurships „rheinischer Prägung“ prädestiniert sind. Ein Entwicklungsraum in dem Wissen und Erkenntnisse der benachbarten Universitäten und Forschungseinrichtungen, das über Jahrzehnte gewachsene industrielle und wohl einmalige energiewirtschaftliche Knowhow unserer Region und die innovative Kraft junger Unternehmer gebündelt und zu marktreifen Produkten verdichtet wird. Die Stadt Hürth sowie zwei weitere Städte aus dem Rhein-Erft-Kreis wären  aus meiner Sicht als ideale Standorte oder Teilstandorte für dieses großangelegte Zukunftsprojekt. Der nächste Schritt ist bereits getan. Im Rahmen eines deutsch-israelischen Accelerator-Programms erwarten wir bereits im Oktober die ersten Startups aus Tel Aviv, die hier vor Ort vier Monate lang mit Unternehmen aus dem Rhein-Erft-Kreis im Rahmen unterschiedlicher Pilotprojekte zusammenarbeiten. Die beteiligten Unternehmen aus der Region gewinnen Know-How und Einblicke in die Arbeitsweise von Startups. Die Startups lernen das Rheinland kennen und bereiten eine spätere Niederlassungs-Eröffnung hier in der Region vor. Nach dem Silicon Valley gilt Israel und insbesondere die Region um Tel Aviv als beste und innovativste Region für Startups weltweit.

 

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Klaus Lennartz sorgt sich um die Trinkwasserversorgung in der Stadt Hürth. Anhaltende Trockenheit und ungewöhnlich lange Hitzeperioden setzen nicht nur den Pflanzen, Bäumen und Wäldern zu, sondern führten im Hochsommer in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens zu Engpässen bei der Versorgung mit Trinkwasser. Lennartz: „Vor diesem Hintergrund möchte ich von Bürgermeister Dirk Breuer gerne erfahren, wie sich die Situation in der Stadt Hürth darstellt – insbesondere, ob  auch in unserer Stadt bei weiteren heißen und niederschlagsarmen Sommern Engpässe bei der Trinkwasserversorgung zu befürchten sind und welche Maßnahmen werden ggf. dagegen ergriffen werden.“ Ferner habe ich Herrn Bürgermeister Breuer um Auskunft darüber gebeten, wie hoch der jährliche Wasserbrauch durchschnittlich in der Stadt Hürth ist,  wie viel Prozent des Wassers beim Transport durch das Leitungsnetz verloren gehen und wie Lecks im Rohrleitungssystem in welchen zeitlichen Abständen geortet bzw. geschlossen werden, so Lennartz weiter. Lennartz: „Trinkwasser ist eine wertvolle Ressource. Jedwede Verschwendung kostbaren Wassers  sollte vermieden werden.  Inzwischen gibt es IT-gestützte Instrumente, mit denen sich der  Verlust beim Transport durch die Leitungen  signifikant reduzieren lässt. Mich interessiert, ob diese Möglichkeiten bei der Stadt Hürth bzw. den Stadtwerken bekannt sind und ob solche Technologien in Hürth bereits eingesetzt werden oder deren Einsatz  geplant ist.“ (Klaus Lennartz, 17.09.2019) Ganzer Artikel hier…

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Klaus Lennartz erkundigt sich bei Bürgermeister Dirk Breuer nach fehlenden Lehrkräften an Hürther Schulen.  Nach Angaben der Landesregierung hat sich der Lehrermangel zu Beginn des neuen Schuljahres weiter verschärft. Nur knapp 58 Prozent der offenen Lehrerstellen konnten besetzt werden. Gegenüber dem Vorjahr (62 Prozent) hat sich die Besetzungsquote damit weiter verschlechtert. Lennartz: „Vor diesem Hintergrund möchte ich von Bürgermeister Breuer erfahren, wie sich  die aktuelle Situation an den Schulen in der Stadt Hürth darstellt – insbesondere, wie viele Lehrkräfte derzeit an den Grundschulen, Realschulen, der Hauptschule in Kendenich, sowie der Gesamtschule und den beiden städtischen Gymnasien fehlen,  wie sich die Zahl offener Lehrerstellen hier bei uns in Hürth in den letzten fünf Jahren generell entwickelt hat und wie sie sich voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren entwickeln wird.“ Bildung ist unser wichtigster Rohstoff. Unseren Kindern und Jugendlichen umfassendes, zeitgemäßes und fundiertes Wissen zu vermitteln, liegt im originären Interesse unseres Landes. Dafür bedarf es einer ausreichenden Zahl didaktisch qualifizierter Lehrkräfte. Lennartz: „Deshalb interessiert mich, welche Möglichkeiten die Stadt Hürth hat, um dem ggf.  bereits bestehenden bzw. sich abzeichnenden Lehrermangel zu begegnen. Werden z. B. Maßnahmen erwogen, die Hürther Schulen als Arbeitsplatz für junge Lehrkräfte besonders attraktiv machen? Hat die Stadt Einfluss darauf, freie Lehrestellen – vor allem im MINT-Bereich mit sogenannten Quer- und Seiteneinsteigern zu besetzen und wie viele Quer- und Seiteneinsteiger unterrichten bereits an den Hürther Schulen?“ Ferner möchte ich wissen, ob es seitens der Landesregierung Signale oder Aussagen der darüber gibt,  wann bzw. in welchem Zeitraum die vollständige Besetzung freier Lehrerstellen an den Hürther Schulen vorgesehen ist, so Lennartz weiter. (Klaus Lennartz, 30.08.2019) Ganzer Artikel hier

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Bürgermeister Dirk Breuer lässt prüfen, ob sich die Glasdächer der Wartehäuschen an den Hürther Bushaltestellen für eine Bepflanzung mit Mini-Wiesen eignen würden. Das geht aus der Antwort der Stadtverwaltung an Klaus Lennartz hervor. Lennartz hatte angeregt, die Dächer der Wartehäuschen zu bepflanzen und so zusätzlichen Lebensraum für Bienen und verschiedenen andere Insektenarten zu schaffen. Lennartz: „Im niederländischen Utrecht wird dies seit einiger Zeit mit großem Erfolg praktiziert. Ich hatte die Idee, dieses bemerkenswerten Naturschutzprojekts aufgegriffen und an Bürgermeister Breuer herangetragen.“ Ob das Projekt aus dem Nachbarland auf die Stadt Hürth übertragen werden kann, wird derzeit von den Stadtwerken untersucht. Die Kosten für die Dachbepflanzung an Hürther Bushaltestellen würden sich nach Angaben der Stadt auf etwa 80.000 Euro belaufen.  Hinzu kämen die Kosten für das Anbringen entsprechender Rahmen. (Klaus Lennartz, 05.09.2019) Ganzer Artikel hier…

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Viele Auszubildende sehen sich durch ihre Berufsausbildung nur unzureichend auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Das belegen Zahlen des neuen Ausbildungsreports des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).  Zwar geben rund 80 Prozent der Befragten an, dass Digitalisierung und Automatisierung in ihrer Ausbildung wichtig oder sehr wichtig sind. Doch nur 54 Prozent der Jugendlichen sehen sich während ihrer Ausbildung gezielt darauf vorbereitet, digitale Technologien auch zu nutzen. Mit der Dauer der Ausbildung sinken diese Werte sogar noch. Während im ersten Lehrjahr noch mehr als drei Viertel (75,3 Prozent) der Auszubildenden optimistisch sind, was ihre die Vorbereitung auf die digitale Arbeitswelt angeht, sind es kurz vor der Abschlussprüfung nur noch 60 Prozent (60,4%). Klaus Lennartz: „Das sind durchaus alarmierende Zahlen. Berufsschulen, Ausbildungsbetriebe und Kommunen müssen hier gleichermaßen ihre Hausaufgaben machen. Zu einer zeitgemäßen Ausbildung gehören modernste technische Ausstattung und die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ebenso dazu, wie entsprechend qualifiziertes Lehrpersonal und Breitbandanschlüsse für die Berufsschulen. 19,5 Millionen Euro für die Digitalisierung der Schulen stehen dem Rhein-Erft-Kreis und den Kreiskommunen jetzt zur Verfügung. Die Mittel aus dem Digitalpakt von Bund und Ländern müssen auch an den beruflichen Schulen ankommen. Dort werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet und der Grundstein für das nötige Knowhow unserer Wirtschaft gelegt. Ich habe unter Beteiligung der Otto-Beneke-Stiftung eine Bildungsoffensive für den Rhein-Erft-Kreis initiiert, in der Experten aus dem Bildungssektor von Unternehmen und Ausbildungsbetrieben sowie Politik vertreten sind und gemeinsam auf die Anforderungen des Strukturwandels zugeschnittene Bildungs- und Berufsbildungskonzepte entwickeln. Mit dem Ziel, dass unseren Kindern und Jugendlichen sowie weiterbildungswilligen Erwachsenen, die qualitativ bestmögliche Bildung zuteilwird. (DGB/Klaus Lennartz, 29.08.2019) Ganzer Artikel hier…

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Gemeinsam mit Lehrkräften der beiden Hürther Gymnasien informierte ich mich Mitte September vor Ort über die Besonderheiten und das Konzept des Carl-Zeiss Gymnasiums in Thüringens Vorzeigestadt Jena, das als eine der besten Schwerpunktschulen für MINT- Fächer (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)   in ganz Deutschland gilt.  Hier konnten viele Anregungen und Erkenntnisse für eine Stärkung und zielgerichtete Förderung der für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes so wichtigen naturwissenschaftlichen Kompetenzen gewonnen werden. Einzelheiten dazu, was der Rhein-Erft-Kreis und die Stadt Hürth von dem Jenaer Modell lernen können und wie sich MINT-Talente (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) an unseren Schulen noch besser fördern ließen, erfahren Sie  in der nächsten Ausgabe meines Infodienstes. Insgesamt hat mich die Stadt Jena sehr beeindruckt. Sie gilt nicht von ungefähr als Vorzeigestadt Thüringens und ganz Mitteldeutschlands. Jena ist eine  junge Universitätsstadt  mit der bundesweit höchsten Akademikerdichte. Die Wirtschaft boomt, es gibt jede Menge hochwertiger  Arbeitsplätze – nirgendwo in den neuen Bundesländern gibt’s weniger Arbeitslose, der Zuzug von Studenten, jungen Gründern und hochqualifizierten Fachkräften ist ungebrochen. Warum ich Ihnen all das erzähle? Weil es durchaus Parallelen zu  der Situation hier in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis gibt. Auch Jena hatte große Strukturbrüche zu bewältigen – das Carl-Zeiss-Kombinat – bescherte der Region um Jena schon zu DDR Zeiten relativen Wohlstand. Mit der Einheit wurde das Kombinat aufgespalten – tausende Jenenser verloren ihre Arbeit – viele von ihnen hochqualifizierte Fachkräfte. Einige wanderten gen Westen ab, andere – und das ist für Jena heute ein Segen – machten sich mit ihrer Expertise selbständig und bildeten das Fundament für den hochspezialisierten Mittelstand der Jena so viele hochwertige Arbeitsplätze beschert. Aus den ehemaligen Carl-Zeiss-Werken – ist die Jenoptik AG mit derzeit rund 4000 Beschäftigten geworden und aus Jena eines der weltweit bedeutendsten Zentren der optischen Industrie. Jenas Erfolgsgeschichte können wir hier in Hürth und im Rhein-Erft-Kreis unter anderen Vorzeichen fortschreiben.  Was für Jena die Optik ist, ist für uns in der Region der Mix  von Energie, Industrie, Chemie  und Digitalisierung. Unser Handwerk und unser Mittelstand florieren.  Hier bei uns gibt es deutschlandweit eine der höchsten Dichten an Hiddenchampions. Diese wirtschaftliche Stärke wird dazu führen, dass wir die auf uns zukommenden technologischen Veränderungen zukunftsfähig für unsere Region gestalten. Damit wir, unsere Kinder und Enkelkinder auch künftig in Wohlstand leben und wir wirtschaftlich  wieder die Nummer 1 Europa werden –  was wir schon mal waren.

 

 

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Der Hürther SPD Politiker Klaus Lennartz sorgt sich um die Bäume und Wälder im Rhein-Erft-Kreis.   Das für unsere Breiten schon fast extreme Klima mit anhaltender Trockenheit gefährdet den Baumbestand und hat in unseren Wäldern bereits schwere Schäden angerichtet. Lennartz: „Betroffen sind neben den Wäldern auch die städtischen Grünanlagen, Alleen und der sogenannte Straßenbaumbestand, der nicht nur der Verbesserung des Ortsbildes dient, sondern viele wichtige Funktionen erfüllt, etwa Lärm und Schadstoffe absorbiert und Sauerstoff liefert. Zuletzt sind verstärkt Beschwerden über den Zustand der Allee entlang der verlängerten Decksteiner Straße an mich herangetragen worden. Zwischenzeitlich konnte ich mich persönlich  davon überzeugen, dass einige Bäume augenscheinlich bereits vertrocknet, andere in einem erbarmungswürdigen Zustand sind.“ Nach meinem Kenntnisstand handelt es sich dabei, um Flächen im Eigentum der Stadt Hürth auf denen Ersatzpflanzungen für Bäume vorgenommen wurden, die an anderer Stelle weichen mussten. Deshalb habe ich mich an Bürgermeister Dirk Breuer um Auskunft darüber gebeten,  wie hoch der Investitionsaufwand für die seinerzeitige Pflanzung war und wie hoch der augenblickliche Schaden zu bemessen ist und welche Maßnahmen die Stadt Hürth ergreift, um den bestehenden Baumbestand zu erhalten. Insbesondere interessiert mich, ob für bereits abgestorbene Bäume Ersatzpflanzungen vorgesehen sind und  ggf. in welchem Umfang, so Lennartz. Lennartz: „Bekanntlich zählt der Rhein-Erft-Kreis zu den waldärmsten Regionen in Nordrhein-Westfalen. Ausgehend von dieser Tatsache hatte ich  anlässlich  meines 50. Geburtstag vor 25 Jahren, die Gratulanten anstelle der mir zugedachten Präsente um Geldspenden für das Waldvermehrungsprogramm des Rhein-Erft-Kreises gebeten. Auf diese Art kam die beachtliche Summe von  27.000,- DM zusammen, die zweckgebunden für die Anpflanzung von 1,8 ha wertvollen Laubwalds verwendet wurde.“ Vor diesem Hintergrund habe ich mich auch an Kreisdezernent Berthold Rothe gewandt und um Mitteilung gebeten, welche Auswirkungen die anhaltende Dürreperiode – insbesondere der letzten zwei Jahre – speziell auf den von meinen Gratulanten bzw. mir gespendeten und seit einem Vierteljahrhundert angewachsenen Wald hat, wie sehr der ohnehin recht übersichtliche Kommunalwaldbestand  im Rhein-Erft-Kreis durch die extreme Trockenheit insgesamt beschädigt wurde und welche Maßnahmen seitens des Kreises erwogen werden, bzw. geplant sind, um den Baumbestand und die Wälder im Rhein-Erft-Kreis zu schützen und zu erhalten, so Lennartz weiter. (Klaus Lennartz, 04.09.2019) Ganzer Artikel hier…