Dienstag, Dezember 11, 2018
Newsletter Ausgabe Oktober 2018

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Anfang Oktober werden die Eheleute Elke und Klaus Lennartz den nordrheinwestfälischen Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart in ihrem Hause begrüßen. Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Salongespräche wird Pinkwart hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft Rede und Antwort stehen.  Kernthemen werden dabei, die Bereiche Digitalisierung, Bildung, die Energiewende und  in diesem Zusammenhang nicht zuletzt, der aus dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung  resultierende bevorstehende Strukturwandel hier in der Region sein. Seit vielen Jahren laden die Eheleute Lennartz führende Politiker aus Land und Bund zu den Salongesprächen ein. Bundespräsident Frank-Walther Steinmeier war bereits ebenso in Hürth Stotzheim zu Gast, wie FDP Chef Christian Lindner oder die ehemalige NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

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Die Arbeit an dem von Klaus Lennartz initiierten Digitalportal für das Handwerk im Rhein-Erft-Kreis läuft auf Hochtouren. Nach dem ersten so genannten Werkstattgespräch in Frechen traf sich die aus Vertretern des Kreishandwerks, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Erft-Kreises, der RWTH Aachen und des Koblenzer Kompetenzzentrums Digitalisierung bereits zum zweiten Mal an der RWTH in Aachen. Die Teilnehmer vereinbarten zum Auftakt die Erstellung einer Projektskizze in der u. a. die Ausgangslage und die konkrete Zielsetzung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk, die Entwicklung einer Plattform für das Handwerk sowie die Grobskizzierung eines tragfähigen Betreibermodells gefasst werden sollen. Diese Konzeption, die auch als Grundlage für die Einwerbung von Mittel und Fördergeldern  dient, soll bereits zum nächsten Arbeitstreffen der Projektgruppe Mitte Oktober finalisiert werden.  (Klaus Lennartz, 24.09.2018)

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Moderne Digitaltechnik kann einen Beitrag dazu leisten, dass Senioren länger in ihrer eigenen Wohnung bleiben können – und damit in ihrem gewohnten Umfeld. Davon ist Achim Leirich, Geschäftsführer der GWG Rhein-Erft, überzeugt. Die Wohnungsbaugesellschaft will in einem Modellversuch 45 Neubauwohnungen, die gerade an der Glessener Straße in Brauweiler entstehen, mit intelligenten Hilfssystemen ausstatten. In einer frisch renovierten Musterwohnung eine Ecke weiter an der Pater-Delp-Straße kann die Technik bereits ausprobieren werden. Herzstück des Systems vom Berliner Hersteller Casenio ist eine Hauszentrale, die per Funk um verschiedene Sensoren und Schalter erweitert werden kann. Das System schlägt Alarm, wenn Fenster zu lange offenstehen oder der Bewohner vergessen hat, die Haustür zu schließen. Mit Alarmknöpfen, die an Wänden angebracht, aber auch wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen werden können, wird das System zu einer Hausnotrufanlage. Aus Sicht des Wohnungsbauunternehmens besonders interessant ist der Feuchtigkeitssensor, der frühzeitig vor aus- oder überlaufendem Wasser warnt, sagt Leirich. „Wasserschäden werden schnell sehr teuer“, weiß der GWG-Geschäftsführer. „Das führt, ähnlich wie Schäden durch Brände, zu steigenden Versicherungsprämien, die dann am Ende über die Nebenkosten auf die Mieter umgelegt werden müssen.“ Gesteuert wird das System über einen Tablet-PC mit berührungsempfindlichem Bildschirm und einfach zu bedienender Software. Die GWG will als Service auch einen Knopf auf dem Bildschirm einblenden lassen, über den der Hausmeister gerufen werden kann. Bei wem die Meldungen sonst auflaufen, kann individuell festgelegt werden. „Das können die Angehörigen sein, aber auch ein Pflegedienst“, so Leirich. Neben den Komponenten, die die GWG installieren will, bieten die Berliner viele weitere an. Sensoren können etwa melden, wenn der Herd nicht abgestellt oder der Kühlschrank lange nicht geöffnet wurde. Sie können Bewohner an die Pilleneinnahme erinnern. Auch Komfortfunktionen wie Heizungs- und Lichtsteuerung können nachgerüstet werden. Die Kosten seien überschaubar, sagt Leirich, das System auch nachrüstbar. Für die Grundausstattung reiche eine dreistellige Investition pro Wohnung. Der SPD-Politiker Klaus Lennartz, der den Kontakt vermittelt hat, ist überzeugt, dass die Digitalisierung „enorme Möglichkeiten“ für die häusliche Pflege biete und dabei helfen könne, Pflegepersonal und Angehörige zu entlasten.  (GWG, 26.09.2018) Ganzer Artikel hier…

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Schon vor einigen Jahren konnte Klaus Lennartz den Hürther Investor Joachim Wollny u. a. für die Idee auf dem Dreiecksgrundstück am Kiebitzweg in Hürth ein u.a.  Start-Up-Zentrum zu errichten. Jetzt nimmt das Projekt konkrete Formen an, wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet: Der Bau Start-up Centers mit Bürokomplex und Geschäftshaus auf dem Dreiecksgrundstück rückt näher. Der Hauptausschuss hat den Verkauf der 8600 Quadratmeter großen Fläche zwischen der Luxemburger Straße, den Stadtbahngleisen und dem Pendlerparkplatz Kiebitz im Hauptausschuss mit den Stimmen von CDU, Grünen und von Bürgermeister Dirk Breuer beschlossen. Der Kaufpreis soll bei 2,4 Millionen Euro liegen. Der Hürther Projektentwickler Joachim Wollny will entlang der Luxemburger Straße auf Höhe des Baumarkts „Bauhaus“ einen fünfgeschossigen Gebäuderiegel errichten. Die Investitionssumme hatte Wollny zuletzt auf mindestens 25 Millionen Euro beziffert. Genutzt werden soll das Gebäude ausschließlich gewerblich. Im Erdgeschoss sind Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen, in den oberen Etagen hauptsächlich Büros, aber auch die Einrichtung eines Hotels ist dort möglich. Vorgesehen ist, dass auch das Gründerzentrum St@rth Hürth, das am Standort in Knapsack „aus allen Nähten platzt“, wie Bürgermeister Dirk Breuer sagt, in dem Neubau neue Räume bekommt.  Der Vertrag schreibt die gewerbliche Nutzung ebenso fest wie die Fassadengestaltung mit Klinker oder Backstein. Außerdem muss bis Ende 2019 eine Baugenehmigung vorliegen, spätestens vier Jahre darauf soll das Gebäude stehen. Breuer: „Ein Bebauungsplanverfahren hätte das Projekt um eineinhalb Jahre verzögert.“  Klaus Lennartz begrüßt die Entscheidung des Rates: „Für die Stadt Hürth ist die Ansiedlung eines Start-Up-Centers in dem  etwa auch eine innovative Lernfabrik 4.0 Platz finden könnte, ein wichtiger Schritt, um ihre starke Position als prosperierenden Wirtschaftsstandort auch künftig zu behaupten und weiter auszubauen. Der Rat hat hier sehr weitsichtig agiert, auch wenn eine Fraktion, die großen Chancen, die  in diesem Projekt liegen, nicht erkannt hat.“ (Kölner Stadtanzeiger, 21.09.2018)

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Als sichere Alternative zu Whatsapp hat Rohde & Schwarz einen Trusted Communicator entwickelt, der sich an Unternehmen und öffentliche Institutionen richtet. Die Nutzung des Smartphones sowohl für private wie auch geschäftliche Zwecke hat sich in der Arbeitswelt fest etabliert. Und so werden auch dienstliche Nachrichten der Einfachheit halber über Messenger wie Whatsapp verschickt. Das Problem: Solche Messenger greifen alle Daten ab, derer sie auf dem Handy oder Tablet habhaft werden können, z.B. sämtliche Kontakte und den Standort. Dadurch gelangen die Adressen und Metainformationen auf fremde Server und sind dort für Hacker frei verfügbar. Das birgt nicht nur ein großes Sicherheitsrisiko für Unternehmen, sondern verstößt auch gegen das Datenschutzrecht. Das ist beim R&S Trusted Communicator von Rohde & Schwarz Cybersecurity nicht der Fall: Diese für iOS und Android entwickelte App verwaltet Kontakte, die sie aus verschiedenen Quellen bezieht, und greift auf ein abgesichertes, von den privaten Kontakten separiertes und verschlüsseltes Telefonbuch zu. Dadurch ist die Kommunikations- und Kollaborationsplattform auch für die geschäftliche Nutzung eines privaten Smartphones geeignet.  Der R&S Trusted Communicator kombiniert einen sicheren Messenger und Verschlüsselte Telefongespräche in einer App. Er stellt sicher, dass Sofortnachrichten und Anrufe gleichermaßen chiffriert sind. Der R&S Trusted Communicator hat in seiner Standardversion den Krypto-Provider SCIP eingebaut. Um eine dauerhafte Absicherung zu gewährleisten, kann das kryptografische Verfahren jederzeit an neue Heraus-forderungen angepasst werden. Funktionale Veränderungen, beispielsweise an digitalen Zertifikaten, sind dabei nicht erforderlich. Zudem kann die Lösung in die bestehende Public-Key-Infrastructure (PKI) implementiert werden. Der R&S Trusted Communicator ergänzt das bereits etablierte R&S Trusted Mobile für Android-Smartphones und -Tablets. Das System basiert auf einem gehärteten Sicherheitskern und wird in zwei voneinander isolierte Sicherheitsbereiche unterteilt: einen privaten Bereich (»Open«) und einen Unternehmensbereich (»Restricted«). Anwendungen und Daten in diesen jeweiligen Sicherheitsdomänen werden streng voneinander getrennt und sollen dadurch vor Cyberangriffen geschützt werden. Die Trennung zwischen »Restricted« und »Open« ermöglicht auch den sicheren Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk. So können Anwendungen aus dem Business-Bereich über einen sicheren VPN-Tunnel auf E-Mails, Kontakte, Kalender und Intranet zugreifen und untereinander Daten austauschen. Auch der Zugriff auf externe Webseiten erfolgt im Business-Bereich über die Unternehmens-Firewall, die gefährliche Inhalte ausfiltert.  (Elektronik.net, 13.09.2018) Ganzer Artikel hier…

 

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Elke und Klaus Lennartz haben in drei Jahres – Etappen (2016, 2017 und 2018)  den Jakobsweg von der französischen Grenze bis Santiago de Compostela absolviert. Insgesamt fast 600 Kilometer. Klaus Lennartz: „Für meine Frau Elke und mich waren die drei Etappen auf der Pilgerroute weit mehr als ein unvergessliches Erlebnis. Wohl nirgends passt das Credo „der Weg ist das Ziel“ besser als auf dem Jakobsweg und das nicht nur wegen der großartigen Kulisse. Die  Einfachheit der Fortbewegung, der Unterkünfte und der Verpflegung, bietet Raum  zur inneren Einkehr und ist eine wunderbare Gelegenheit zu sich selbst und zu Gott zu finden. Ich kann jedem, der dazu in der Lage ist, ein paar Wochen auf dem Jakobsweg nur wärmstens empfehlen. Buen Camino!