Mittwoch, August 15, 2018
Newsletter Sonderausgabe 01.12.2017

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„Ich freue mich ganz besonders, heute im Rahmen des Hoffestes einen Politiker ehren zu dürfen, der sich seit Jahrzehnten um das Handwerk im Rhein-Erft-Kreis mehr als verdient gemacht hat.“ Mit diesen Worten leitete der Obermeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, Helmut Klein, die Ehrung des früheren Landrates, ehemaligen Bundestagsabgeordneten und heutigen SPD-Ehrenvorsitzenden Klaus Lennartz ein, der sich nun „Ehrenmeister des Kreishandwerks“ nennen darf.

Klein zeichnete in seiner Laudatio den Lebensweg des Geehrten nach, der vom Berufsstart im Jahr 1958 an eng mit dem Handwerk verbunden gewesen sei. Sein Weg habe ihn von der Versicherung für Handel, Handwerk und Gewerbe über die Innungskrankenkasse zur Versicherungsakademie geführt, wo Lennartz schließlich Dozent wurde.

Klein: „Ob als Abgeordneter im Bundestag oder als Landrat, er hatte immer ein offenes Ohr für das Handwerk und seine Belange. Er suchte pragmatische Lösungen, wollte wissen, wie etwas geht, statt ständig neue Gründen zu suchen, warum etwas verhindert werden könnte.“

Und als Beispiel verwies der Obermeister auf eine alte Hürther Bäckerei, die sich in den 80er-Jahren habe vergrößern wollen, in der Hürther Verwaltung aber kein Gehör gefunden habe. Dank Lennartz habe die Bäckerei, die heute fast 80 Filialen und 700 Mitarbeiter habe, immer noch in Hürth-Kalscheuren ihren Sitz. Sie hätte sonst nach Frechen umsiedeln müssen, wie Helmut Klein auch erwähnte.

Plädoyer für Digitalisierung

Der umtriebige Sozialdemokrat Klaus Lennartz beließ es als Reaktion auf seine Ernennung zum Ehrenmeister nicht bei einer einfachen Dankesrede, sondern er skizzierte, wohin seiner Meinung nach der Weg des Handwerks führen müsse. „Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind die Begriffe der Zukunft. Dabei haben 50 Prozent der Betriebe heute noch nicht mal ein Budget dafür in ihrem Etat“, so Lennartz. „Wir müssen handeln, bevor Aufträge und auch Arbeitsplätze verloren gehen.“

Weiterhin zeigte er auf, dass in dem Bereich der Speichertechnologien auch die Zukunft des Kreises nach dem Ende der Braunkohleförderung liegen könne, damit der Rhein-Erft-Kreis wieder dorthin aufsteige, wo er nach Lennartz’ Worten schon mal einmal in Europa war: ganz vorne.

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Ein maßgeblich im Rhein-Erft-Kreis entwickeltes Verfahren zur Nutzbarmachung von Bauxitrückständen könnte nach Ansicht vieler Experten einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. In der Aluminiumindustrie, eine der größten Industriezweige weltweit, bleibt nach der alkalischen Auslaugung von Aluminium aus Bauxit (Bayer-Prozess) als unlöslicher Anteil der sog. Bauxitrückstand zurück. Da von 1887, dem Jahr der Patenterteilung, bis heute keine wesentlichen Anwendungen gefunden werden konnten, muss der Bauxitrückstand im alkalischen Milieu auf Deponien verspült und aufwendig überwacht werden. Aktuell fallen weltweit zwischen 150 und 200 Mio. t/a Bauxitrückstand an; auf Deponien liegen Milliarden Tonnen.  Aufgrund der chemischen Zusammensetzung und der hohen Alkalität des Bauxitrückstands sind die Tonerdehersteller einer kritischen Öffentlichkeit ausgesetzt und müssen einen hohen umwelttechnischen Aufwand betreiben, um Umweltschäden zu vermeiden. Auch aus diesen Gründen ist das Finden von Vermarktungsmöglichkeiten für den Bauxitrückstand von höchster Bedeutung. Die chemische wie die mineralogische Zusammensetzung von Bauxitrückstand zeigen, dass Bauxitrückstand, neutral gewaschen, eine ungefährliche rein anorganische Substanz ist, die auf Deponien keine Probleme erzeugt, vor allem aber für Recycling-Aktivitäten gute Voraussetzungen hat. Die Überführung von Abfall (Bauxitrückstand) in marktfähige Produkte (Alferrock) bedeutet für die Tonerde-Industrie eine wesentliche ökonomische und ökologische Verbesserung. Insgesamt ergibt sich aus den chemischen, mineralogischen und physikalischen Eigenschaften ein breites Feld von Anwendungsmöglichkeiten für Bauxitrückstand in der Gebäudetechnik sowie in industriellen Anwendungen. Etwa beim Flammschutz und daraus folgend auch in der Wärmedämmung wird Alferrock eingesetzt. Die Verwendung von Alferrock kann zur Lösung in den Problemfeldern Wärmespeicherung/Wärmeübertragung/Wärmerückgewinnung, Schadstoffentfernung aus wässrigen, gasförmigen und festen Systemen, Flammschutz und Wärmedämmung und anderen Anwendungen beitragen. All diese Problemfelder treten überall auf dem Globus in gleicher Weise auf. Da Bauxitrückstand ebenfalls in riesigen Mengen überall auf dem Globus verfügbar ist, kann es gelingen, die vorliegenden Probleme gleichzeitig anzupacken. Damit erhalten Klimaschutz-abkommen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz und viele andere Aktivitäten die Chance, mit Alferrock  zu einem langfristigen Erfolg zu werden. (DWV, 26.01.2018) Ganzer Artikel hier…

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In Berlin traf Klaus Lennartz mit seinen „alten Weggefährten“ Sigmar Gabriel und Matthias Machnig zusammen. Lennartz erörterte die Situation des Rhein-Erft-Kreises angesichts des geplanten Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung und sprach mit den beiden hochrangigen Sozialdemokraten über Fördermöglichkeiten von konkreten Projekten zur Bewältigung des bevorstehenden Strukturwandels im Rhein-Erft-Kreis durch die jüngst installierte sogenannte Kohlekommission (Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung). Darüber hinaus tauschten sich die SPD Politiker über Folgen des Asylstreits in der Union und den von Bundesinnenminister vorgelegten „Masterplan Migration“ aus. Zuvor führte Lennartz ein ausführliches Gespräch mit Staatssekretär a. D.  Machnig, in dem insbesondere Möglichkeiten und Einsatzfelder neuartiger Wärmespeicher thematisiert wurden. (Klaus Lennartz, 04.07.2018) Ganzer Artikel hier…

 

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Klaus Lennartz ehemaliger langjähriger Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Landrat des Rhein-Erft-Kreises,  traf in Landsberg einen der erfolgreichsten deutschen Unternehmer aus dem Silicon Valley – Thomas Dittler. Dittler realisiert in Landsberg derzeit ein in Deutschland bislang einzigartiges Projekt – den „Industrial Maker Space“.  Dabei handelt es sich um einen Hightech – Industriepark nach dem Vorbild des Silicon Valley  – in dem Kreative, Innovatoren und Start-Ups, die Möglichkeit haben,  ihre Ideen unter einem Dach von der Planung bis zu fertigen Produkt zu verwirklichen. Klaus Lennartz zeigt sich begeistert von der Idee: „Es muss eben  nicht immer Amerika sein, wo neue Soft- und Hardware, Vermarktungsideen oder geniale Erfindungen und Produkte entstehen. Auch in Deutschland gibt es genügend kluge Köpfe.  Der Industrial  Maker Space bietet ihnen erstklassige Voraussetzungen und große Chancen  ihre Ideen zu verwirklichen.“ Für Innovatoren von Industrieunternehmen, Start Ups und Kreative aus dem süddeutschen Raum kann die erste Adresse für die Realisation ihrer Visionen künftig Landsberg am Lech heißen. Das Projekt habe aber auch Leuchtturmcharakter für andere Regionen in Deutschland,  so Lennartz weiter. Lennartz: „Einer der besten Standorte für ähnliche Projekte ist nach meinem Dafürhalten zweifellos der Rhein-Erft-Kreis.  Ich konnte Thomas Dittler schnell davon überzeugen,  dass sich das Konzept des Industrial Maker Space  in hervorragender Weise auch für meine Heimatregion im Herzen des  Städte- und Hochschuldreiecks zwischen Aachen, Köln und Bonn eignet.  Neben renommierten Hochschulen und Fachhochschulen, sind entlang der Rheinschiene namhafte Forschungseinrichtungen und eine Vielzahl mittelständischer Weltmarktführer beheimatet.“ Lennartz: „Deshalb werden wir einen Besuch Dittlers hier vor Ort vereinbaren. Ich bin davon überzeugt, dass ein wie jetzt in Landsberg entstehender  Industrial Maker Space, nicht nur das hier im Rhein-Erft-Kreis  vorhandene Potenzial heben kann, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum  Gelingen des Strukturwandels leisten könnte.  Vor diesem Hintergrund bin ich mir sicher, dass es hier genügend Akteure gibt, die das Potenzial eines solchen Projekts  für unsere Region und erkennen.“ (Klaus Lennartz, 01.06.2018) Ganzer Artikel hier…

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In Deutschland können sich immer mehr Menschen die Kosten für ihre Pflege nicht leisten und sind deshalb auf die Sozialleistung „Hilfe zur Pflege“ angewiesen. Die Belastungen für die örtlichen Träger sind regional höchst unterschiedlich – deshalb müssen auch die politischen Antworten auf das Pflegeproblem differenziert ausfallen, wie eine neue IW-Studie zeigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine Teilleistungsversicherung, sie übernimmt also nicht alle Pflegekosten. Wer sich die zusätzlich aufzubringenden Kosten nicht leisten kann, bekommt „Hilfe zur Pflege“ – und die Zahl der Bundesbürger, die diese Sozialleistung in Anspruch nehmen, steigt seit Jahren kontinuierlich: Im Jahr 1998 erhielten rund 222.000 Bundesbürger die steuerfinanzierte „Hilfe zur Pflege“ – im Jahr 2016 waren es schon 347.000. Das schlägt sich in den Kosten nieder: Sie sind allein von 2003 bis 2016 um 45 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro gestiegen und machen mittlerweile rund ein Siebtel der gesamten Sozialhilfeausgaben aus. Auf den ersten Blick könnte man die gestiegenen Fallzahlen der „Hilfe zur Pflege“ mit einem zunehmenden Armutsrisiko assoziieren. Tatsächlich aber sind sie lediglich Ausdruck der Tatsache, dass immer mehr Menschen in Deutschland auf pflegerische Unterstützung angewiesen sind: Im Jahr 1999 waren rund zwei Millionen Bundesbürger pflegebedürftig – im Jahr 2015 waren es bereits mehr als drei Millionen. Setzt man beide Entwicklungen ins Verhältnis, dann zeigt sich: Der Anteil der Empfänger von „Hilfe zur Pflege“ an allen Pflegebedürftigen pendelt seit 1999 bundesweit zwischen 12 und 13 Prozent – von einer dramatischen Zunahme kann also keine Rede sein. Die Kosten der „Hilfe zur Pflege“ sind von 2003 bis 2016 um 45 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro gestiegen und machen mittlerweile rund ein Siebtel der gesamten Sozialhilfeausgaben aus. Was heißt das alles für die Politik? Zwar ist klar, dass es in einer alternden Gesellschaft mehr Pflegebedürftige – und damit Empfänger von „Hilfe zur Pflege“ – geben wird. Aufgrund der regional höchst unterschiedlichen Gegebenheiten und Entwicklungen müssen allerdings auch die politischen Antworten differenziert ausfallen: Es ist zu überlegen, ob und wie Kreise und Kommunen selbst Gesundheitsstrategien entwickeln können, von denen alle Einwohner profitieren. In den Städten, in denen viele auf „Hilfe zur Pflege“ angewiesen sind, stellt sich die Frage, welche Pflegearrangements es unter anderem für allein lebende Ältere geben sollte, um die Betroffenen zu unterstützen. Klaus Lennartz: „Es reicht nicht, die Formel „Daheim statt im Heim“ immer wieder plakativ zu wiederholen – dieser Grundsatz muss auch mit Leben gefüllt werden. Dazu müssen Maßnahmen ergriffen werden, die den alten Menschen überhaupt ermöglichen, lange selbstständig in ihren Wohnungen zu leben. Inzwischen gibt es eine Reihe technologischer Entwicklungen, die weit über herkömmliche Hausnotrufsysteme hinausgehen und eine nahezu lückenlose Kontrolle ermöglichen. Neben telemedizinischen Anwendungen, erkennen diese Sensoren basierten Systeme sofort, wenn etwa versehentlich der Herd angelassen oder ein Wasserhahn nicht zugedreht wurde oder unüblich lange Zeit keine Bewegungen in der Wohnung registriert werden konnten. Insbesondere kommunale und andere Wohnungsbaugesellschaften der öffentlichen Hand sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen und Wohnungen, die von älteren Menschen bewohnt werden, entsprechend ausrüsten bzw. beim Wohnungsneubau entsprechende Technologien von vornherein installieren. Dadurch könnte die ambulante Pflege erheblich zielgerichteter und kostengünstiger durchgeführt und die Anzahl stationäre Pflegeaufenthalte reduziert werden.“  Was dagegen weder auf dem Land noch in der Stadt funktioniert, ist die Strategie, die Ausgaben für die Pflege so gering wie möglich zu halten, indem die Preise für professionelle Pflegeleistungen eng reguliert werden. Denn dann drohen die quantitativen und qualitativen Defizite, die teilweise schon heute zu beobachten sind, überhandzunehmen. Vorrangig sollten daher regionale Strategien entwickelt werden – und zwar möglichst mit allen Beteiligten, also mit den Trägern der professionellen Pflege, den Ehrenamtlichen und den Betroffenen beziehungsweise ihren Angehörigen. (iwd, 27.06.2018) Ganzer Artikel hier…

 

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Im Rahmen des Schulfestes der katholischen Grundschule Wendelinusschule übergab Klaus Lennartz Schulleiterin Petra Dickes einen Klassensatz des Minicomputers calliope, mit dem bereits Grundschulkinder spielerisch Grundlagen des Programmierens erlernen können und frühzeitig einen Zugang zur digitalen Welt erhalten können.  Der SPD Politiker lernte die Entwickler des calliope am Rande einer Veranstaltung in Berlin kennen und konnte sie im vergangenen Herbst dafür gewinnen, den eigens für den Einsatz in Grundschulen konzipierten Minicomputer in Hürth vorzustellen.  Den Klassensatz für die Wendelinusschule spendete Lennartz persönlich und hofft jetzt auf möglichst viele Nachahmer. Ein Klassensatz kostet rund 750,- Euro –  interessierte  potenzielle Sponsoren finden alle notwendigen Informationen auf der Internetseite von Klaus Lennartz unter folgendem

Link: http://www.infosilo.info/kl/index.php/calliope-foerderung/  (Klaus Lennartz, 18.06.2018) Ganzer Artikel hier…

 

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Landwirtschaftliche Betriebe dürfen beim Glasfaserausbau nicht vernachlässigt werden! Kreis kündigt Maßnahmen an, um Versorgung auch abgelegener Gehöfte zu gewährleisten! Der Rhein-Erft-Kreis will die ortsansässigen Landwirte frühzeitig  bei der Planung des Breitbandausbaus miteinbeziehen. Das geht aus der Antwort von Landrat Michael Kreuzberg auf ein Schreiben von Klaus Lennartz hervor.  Demnach hält die Kreisverwaltung den Anschluss abgelegener Höfe und Weiler an das Glasfasernetz auch im Rahmen von Eigeninitiativen, etwa bei den Tiefbaukosten, für vorstellbar bis denkbar. Lennartz hatte sich an Landrat Michael Kreuzberg und Kreislandwirt Otto Winkelhag gewandt und sich nach dem aktuellen Stand bei der Versorgung der landwirtschaftlichen Betriebe im Kreis mit schnellem Internet erkundigt.  Lennartz: „Viele landwirtschaftliche Anwendungen brauchen mittlerweile schnelle Internet-Zugänge, um einwandfrei zu funktionieren. Laut dem IT-Branchen-verband Bitkom nutzt rund jeder zweite landwirtschaftliche Betrieb digitale Anwendungen und stützt sich dabei auf die Internet-Vernetzung. Dazu gehören etwa Steuerung landwirtschaftlicher Maschinen oder auch das Auslesen und die Analyse von Messwerten zur genauen Bestimmung des Nährstoffbedarfs.“ Nicht zuletzt sei schnelles Internet auch wichtig für die Lebensqualität auf dem Land, so Lennartz weiter. Landrat Michael Kreuzberg begrüßt Lennartz Vorschlag ausdrücklich und kündigte an, dass der für den Kreis zuständige Breitbandkoordinator zeitnah auf Kreislandwirt Otto Winkelhag zugehen und in einen Informationsaustausch eintreten wird. (Klaus Lennartz, 14.06.2018) Ganzer Artikel hier…

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Präventionsmaßnahmen und gute Schulsozialarbeit zahlen sich aus! An den Schulen in Trägerschaft des Rhein-Erft-Kreises lässt sich keine zunehmende Gewalt von Schülern untereinander und gegenüber Lehrkräften feststellen. Das geht aus der Antwort von Landrat Michael Kreuzberg auf ein Schreiben von Klaus Lennartz hervor. Demnach käme es zwar immer mal wieder zu verbalen und auch körperlichen Auseinandersetzungen unter den Schülern  – ebenso zu Respektlosigkeiten oder Beleidigungen gegenüber Lehrkräften –  körperliche Übergriffe auf Lehrerinnen und Lehrer seien aber die absolute Ausnahme. Lehrerverbände hatten vor einigen Wochen Alarm geschlagen und eine signifikante Zunahme von Gewalt an deutschen Schulen – insbesondere gegenüber Lehrkräften beklagt. Dass diese besorgniserregende Entwicklung an den Schulen des Rhein-Erft-Kreises nicht zu verzeichnen ist, führt Landrat Michael Kreuzberg auf „eine Kultur des Hinschauens“ und erfolgreiche Präventionsarbeit zurück. Lennartz: „Zunächst einmal ist es sehr positiv, dass Gewalt an den Schulen in der Trägerschaft des Rhein-Erft-Kreises nicht zur Tagesordnung gehört. Die gute Schulsozialarbeit und Kooperationen der Schulen mit Polizei und Jugendamt zahlen sich hier bereits aus. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang auch, dass es – bis auf wenige Einzelfälle – bisher zu keinen religiös motivierten Beleidigungen oder Übergriffen gekommen ist.“ Gleichwohl wird die negative gesamtgesellschaftliche Entwicklung auch vor den Schulen im Kreis nicht Halt machen. Wir sind im Rhein-Erft-Kreis gut beraten, die qualitativ hochwertige und effektive Schulsozialarbeit weiter zu stärken und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Herausforderungen im Hinblick auf zunehmendes Gewaltpotenzial auch in Zukunft gewachsen zu sein, so Lennartz. (Klaus Lennartz, 28.06.2018) Ganzer Artikel hier…