Bund und Länder einigen sich auf Fortsetzung des Digitalpakts 2.0
Kurz vor Weihnachten haben sich Bund und Länder auf die Fortsetzung der gemeinsamen Digitalisierungsstrategie an deutschen Schulen verständigt. Der Digitalpakt 2.0 sieht für den Zeitraum von 2026 bis 2030 ein Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro vor, die je zur Hälfte von der Bundesebene und den Ländern finanziert werden. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn wurde bereits für den 1. Januar 2025 vereinbart, um Kontinuität in der Infrastrukturentwicklung zu gewährleisten. Im Vergleich zum ersten Digitalpakt verschiebt sich der Schwerpunkt weg von der reinen Hardware-Beschaffung hin zur langfristigen Wartung, professionellen IT-Administration und der Absicherung der Systeme. Für die kommunalen Schulträger bringt diese Einigung eine wesentliche Veränderung der Rahmenbedingungen mit sich. War die Finanzierung von IT-Personal und Sicherheitsstrukturen bisher oft eine Hürde, sind IT-Administration und Cybersecurity nun explizit als förderfähige Leistungen im Digitalpakt 2.0 verankert. Dies trägt der Erkenntnis Rechnung, dass die geschaffenen digitalen Strukturen ohne professionellen Schutz und kontinuierliche Betreuung kaum resilient zu betreiben sind. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels in kommunalen IT-Abteilungen rücken dabei technologische Lösungen in den Fokus, die den Verwaltungsaufwand durch einen hohen Automatisierungsgrad minimieren. In diesem Kontext bieten vor allem Cybersecurity-Plattformen, wie die des Jenaer Security-Spezialisten Enginsight, effektive Lösungen für die neuen Anforderungen. Die Enginsight-Software bündelt Funktionen wie Monitoring, Schwachstellenmanagement und Angriffserkennung – so können Schulträger die gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards ohne massiven Personalaufbau umsetzen. Besonders die Mandantenfähigkeit des Systems aus Thüringen erweist sich als praxisrelevant. Eine zentrale IT-Abteilung im Rathaus oder Landratsamt ist in der Lage, sämtliche Schulen über eine einzige Instanz abzusichern und so die im Digitalpakt 2.0 geforderten Skaleneffekte und effizienteren Verfahren zu realisieren. Die Enginsight – Plattform ist eine deutsche Eigenentwicklung, erfüllt die strengen Compliance-Vorgaben nach ISO 27001 und wahrt die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung. Als konkrete Handlungsmöglichkeit für die anstehende Budgetplanung dient eine spezifische „Schul-Promo“ von Enginsight, die nach Angaben des Unternehmens auch in diesem Jahr fortgesetzt wird. Schulträger, die die Enginsight-Software zur Absicherung ihrer eigenen Kernverwaltung einsetzen oder beschaffen wollen, können für die angeschlossenen Schulen kostenfreie Lizenzen erhalten. Dieser integrierte Ansatz senkt die Einstiegshürden für die flächendeckende IT-Sicherheit massiv und schont die Mittel aus dem Digitalpakt 2.0 für weitere Infrastrukturprojekte oder die pädagogische Begleitung. Damit wird die technische Absicherung der Schulen zu einem wirtschaftlich effizienten Bestandteil der kommunalen IT-Strategie, der den Anforderungen an Sicherheit und Professionalität gleichermaßen gerecht wird. (DEKOM, 12.01.2026) Mehr Infos hier…
