{"id":8142,"date":"2024-12-16T13:22:27","date_gmt":"2024-12-16T11:22:27","guid":{"rendered":"http:\/\/infosilo.info\/dekom\/?p=8142"},"modified":"2024-12-16T13:22:29","modified_gmt":"2024-12-16T11:22:29","slug":"daten-fuer-die-innenstadt-optische-sensoren-geben-aufschluss-ueber-besucherstroeme-im-flensburger-zentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/infosilo.info\/dekom\/daten-fuer-die-innenstadt-optische-sensoren-geben-aufschluss-ueber-besucherstroeme-im-flensburger-zentrum\/","title":{"rendered":"Daten f\u00fcr die Innenstadt: Optische Sensoren geben Aufschluss \u00fcber Besucherstr\u00f6me im Flensburger Zentrum"},"content":{"rendered":"\n<p>Optische Sensoren k\u00f6nnen k\u00fcnftig dabei helfen, die Entwicklung der Flensburger Innenstadt zu unterst\u00fctzen. Im Rahmen des Smart-Cities-Modellprojektes \u201eSmarte Grenzregion zwischen den Meeren\u201c wurden insgesamt vier optische Sensoren im Innenstadtbereich installiert. Mit ihnen wird erfasst, wie viele Menschen sich wo und in welche Richtung in einem bestimmten Bereich bewegen bzw. sich dort aufhalten. Die Sensoren arbeiten 100 Prozent datenschutzkonform (DSGVO). Es werden keine Bilder gespeichert oder personenbezogene Daten erstellt, gespeichert oder verarbeitet. Die offen zug\u00e4nglichen Daten k\u00f6nnen auf der Datenplattform der Smarten Grenzregion abgerufen worden. Das Dashboard ist \u00fcber den Link https:\/\/portal.smarte-grenzregion.de\/dashboard f\u00fcr alle einsehbar. \u201eDie Besucherstrommessung in der Innenstadt gibt der Stadt Flensburg Zugang zu wichtigen Daten, die sie bei der Planung der Innenstadt und der Stadtplanung insgesamt unterst\u00fctzen kann. Mit ihnen k\u00f6nnen aber auch Besucherstr\u00f6me bei Veranstaltungen besser gelenkt werden. F\u00fcr alle Gesch\u00e4ftstreibenden bieten sie die M\u00f6glichkeit, sich selbst ein exaktes Bild dar\u00fcber zu verschaffen, wann sich wie viele Menschen in der Innenstadt befinden, wo sie verweilen und welche Wege sie gehen. Die Daten sind n\u00e4mlich, und das ist wichtig, f\u00fcr alle einsehbar\u201c, sagte Malte Zinke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Digitalagentur Smarte Grenzregion. \u201eMit konkreten Zahlen und Wissen k\u00f6nnen wir Entscheidungen treffen, die auf Fakten beruhen. Die mithilfe der Sensoren erfassten Daten werden deshalb eine wichtige Rolle in unserer Arbeit spielen, die Innenstadt weiterzuentwickeln und attraktiver zu machen. Dieses Wissen fehlte uns bisher\u201c, freut sich Jennifer Berthge vom Innenstadtmanagement der Stadt Flensburg. In Flensburg wurden au\u00dferdem an drei weiteren Standorten optische Sensoren installiert. Am Parkplatz Exe wurden vier optische Sensoren angebracht, die die Belegung des gro\u00dfen Fest- und Parkplatzes mit Fahrzeugen erfasst. Die Sensoren wurden von EBERO FAB installiert, das beim Projekt Smarte Grenzregion bereits erfolgreich die Sensortechnik f\u00fcr das Parkraum\u00fcberwachsungssystem aufgebaut hat. <a href=\"https:\/\/ebero-fab.com\/\">EBERO FAB<\/a> kooperiert dabei mit dem <a href=\"https:\/\/digitaleentwicklung.de\/\">Zentrum f\u00fcr Digitale Entwicklung (ZDE)<\/a>. Die ausgebrachten Sensoren erfassen anonymisierte Bewegungsdaten in Echtzeit. Der Sensorikausbau in Flensburg ist Teil einer Ma\u00dfnahme des Smart-Cities-Modellprojektes \u201eSmarte Grenzregion zwischen den Meeren\u201c des Bundes, mit der Stadt Flensburg und den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg als Projektpartnern. Im Rahmen dieser Ma\u00dfnahme werden an touristischen Orten in der Smarten Grenzregion mehr als 500 Bodensensoren sowie rund drei Dutzend optische Sensoren installiert, um die \u00f6rtliche Parkplatznutzung zu erfassen und Besucherstr\u00f6me zu messen. Die offen verf\u00fcgbaren Daten bilden gleichzeitig die Grundlage f\u00fcr den Aufbau eines digitalen Besucherlenkungssystems in der touristisch gepr\u00e4gten Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>\u00dcber die \u201eSmarte Grenzregion zwischen den Meeren\u201c<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eSmarte Grenzregion zwischen den Meeren\u201c ist eine Modellregion im Rahmen des Bundesprojektes \u201eModellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung\u201d, gef\u00f6rdert vom<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und der F\u00f6rderbank KfW.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Flensburg und die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland haben sich hier zusammengetan, um gemeinsam digitale L\u00f6sungen zu entwickeln, die den Alltag der Menschen erleichtern, die Lebensverh\u00e4ltnisse verbessern und die Region zukunftsfest machen. F\u00fcr die Umsetzung wurde die Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH mit Sitz in Flensburg gegr\u00fcndet. Das<\/p>\n\n\n\n<p>Projekt l\u00e4uft bis Ende 2026. Mehr Informationen auf <a href=\"http:\/\/www.smarte-grenzregion.de\">www.smarte-grenzregion.de<\/a> (DEKOM\/Smarte Grenzregion, 16.12.2024\/19.11.2024) <a href=\"https:\/\/smarte-grenzregion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/12-Daten-fuer-die-Flensburger-Innenstadt.pdf\">Ganzer Artikel hier\u2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Optische Sensoren k\u00f6nnen k\u00fcnftig dabei helfen, die Entwicklung der Flensburger Innenstadt zu unterst\u00fctzen. Im Rahmen des Smart-Cities-Modellprojektes \u201eSmarte Grenzregion zwischen den Meeren\u201c wurden insgesamt vier optische Sensoren im Innenstadtbereich installiert. Mit ihnen wird erfasst, wie viele Menschen sich wo und in welche Richtung in einem bestimmten Bereich bewegen bzw. sich dort aufhalten. 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