{"id":8226,"date":"2025-02-17T13:55:00","date_gmt":"2025-02-17T11:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/infosilo.info\/dekom\/?p=8226"},"modified":"2025-02-17T13:55:01","modified_gmt":"2025-02-17T11:55:01","slug":"bundesregierung-erwaegt-den-einsatz-von-ki-zur-cyberabwehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/infosilo.info\/dekom\/bundesregierung-erwaegt-den-einsatz-von-ki-zur-cyberabwehr\/","title":{"rendered":"Bundesregierung erw\u00e4gt den Einsatz von KI zur Cyberabwehr"},"content":{"rendered":"\n<p>Weit \u00fcber 400 Cyberangriffe auf Beh\u00f6rden und Unternehmen registrierte die Bundesregierung zuletzt. Vor diesem Hintergrund erw\u00e4gt die Bundesregierung, die Cyberabwehr mittels K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) zu st\u00e4rken. Man pr\u00fcfe derzeit \u201edie M\u00f6glichkeiten des KI-Einsatzes, um Cybersicherheitsma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen\u201c, hei\u00dft es in der Regierungsantwort auf eine \u201eKleine Anfrage\u201c der FDP-Bundestagsfraktion. Konkret geht es um einen besseren Schutz der Bundesbeh\u00f6rden. \u201eSofern bereits Softwarel\u00f6sungen zur KI gez\u00e4hlt werden, werden bereits verschiedene L\u00f6sungen zur Absicherung eingesetzt\u201c, so die Bundesregierung. Dabei gehe es neben Virenschutz und Firewall-Regeln auch darum, Computersysteme mit dem Ziel zu \u00fcberwachen, Angriffe fr\u00fchzeitig zu erkennen. \u00a0FDP-Innenpolitiker Manuel H\u00f6ferlin ist \u00fcberzeugt davon: \u201eKI erm\u00f6glicht es, komplexe Bedrohungen in Echtzeit zu analysieren, Angriffe automatisiert abzuwehren und Sicherheitsl\u00fccken fr\u00fchzeitig zu schlie\u00dfen.\u201c Im Kontext IT-Sicherheit birgt KI allerdings auch neuerliche Gefahren. Cyberkriminelle nutzen zunehmend generative KI f\u00fcr Hackerangriffe. Das Bedrohungspotenzial solcher \u2013 h\u00e4ufig nur schwer erkennbaren \u2013 multimodalen Attacken ist Sicherheitsexperten zufolge enorm. Genau hier setzt das erste europ\u00e4ische KI-Abwehrzentrum an, das von zwei f\u00fchrenden deutschen IT-Sicherheitsanbietern aus Th\u00fcringen &#8211; Enginsight und ASOFTNET \u2013 in Erfurt gegr\u00fcndet wurde. \u201eDas KI-Abwehrzentrum ist ein bahnbrechender Schritt in eine Zukunft, in der KI nicht nur Bedrohungen verst\u00e4rkt, sondern aktiv zu ihrer Bek\u00e4mpfung beitr\u00e4gt. Die Angreifer setzen KI bereits aktiv ein. Wir m\u00fcssen es ihnen schnellstm\u00f6glich gleichtun, schnell handeln und alle verf\u00fcgbaren Ressourcen b\u00fcndeln, um sicherzustellen, dass KI zur Sicherung und nicht zur Gef\u00e4hrdung unserer Zukunft eingesetzt wird\u201c, unterstreicht Alexander Sowinski, der Gr\u00fcnder des KI-Abwehrzentrums und CEO der ASOFTNET.\u00a0 (Deutscher Bundestag\/DEKOM, 06.01.2025) <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/145\/2014532.pdf\">Ganzer Artikel hier\u2026<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>\u00dcBER das KI-ABWEHRZENTRUM:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/ki-abwehrzentrum.de\/\">KI-ABWEHRZENTRUM<\/a>, gegr\u00fcndet von der ASOFTNET GmbH &amp; Co. KG, ist das erste KI-basierte Security Operations Center in der Europ\u00e4ischen Union. Mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Cybersicherheit vereint das Zentrum Expertise aus den Bereichen Cybersicherheit, maschinelles Lernen, Ethik und Krisenmanagement. Durch internationale Kooperationen und modernste Technologie entwickelt das KI-Abwehrzentrum innovative L\u00f6sungen zur Abwehr von Cyberangriffen der Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>\u00dcber ASOFTNET:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/asoftnet.de\/\">ASOFTNET<\/a> ist ein auf Cybersecurity spezialisiertes Unternehmen, welches 2014 in Erfurt gegr\u00fcndet wurde. Im Jahr 2020 er\u00f6ffnete ASOFTNET ein eigenes Security Operations Center, welches als Service f\u00fcr bestehende und neue Kunden angeboten wurde. Mit der langj\u00e4hrigen Partnerbeziehung zu Enginsight, die im Jahr 2018 begann, konnten wir ein sehr modernes Softwareprodukt ins Zentrum unserer Dienstleistung stellen. Durch permanente Weiterentwicklung hat sich ASOFTNET dem Projekt \u201cKI-Abwehrzentrum\u201c angenommen und zusammen mit Enginsight an der Umsetzung gearbeitet. Dabei ist uns immer der Ansatz \u201cIT-Security \u2013 Made in Germany\u201c wichtig gewesen, um unsere Kunden ein hohes Ma\u00df an Service in deutscher Sprache und exzellente Qualit\u00e4t zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>\u00dcber Enginsight<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.enginsight.de\">Enginsight<\/a> bietet die perfekte Cybersecurity-L\u00f6sung f\u00fcr den Mittelstand. 2017 in Jena gegr\u00fcndet, ist die komplett inhouse entwickelte Software inzwischen bei zahlreichen KMU im Einsatz und erfreut sich insbesondere bei IT-Dienstleistern gro\u00dfer Beliebtheit. Diese nutzen Enginsight, um den Reifegrad der IT-Sicherheit ihrer Kunden zu ermitteln und proaktiv t\u00e4tig zu werden sowie Angriffe zu detektieren und zu blocken. Nach dem Ansatz \u201eUnsichtbares sichtbar\u201c und \u201eUnsicheres sicher machen\u201c stehen f\u00fcr Enginsight hierbei Transparenz und Automatisierung in puncto IT-Security im Vordergrund. Der \u201eHuman Factor in IT-Security\u201c, der bei vielen Cyberangriffen im Vordergrund steht, soll dabei eliminiert werden. Mit Security 100 % Made in Germany verfolgt Enginsight die Vision, mit seiner technologisch f\u00fchrenden L\u00f6sung den Mittelstand wirksam und nachhaltig sicher zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weit \u00fcber 400 Cyberangriffe auf Beh\u00f6rden und Unternehmen registrierte die Bundesregierung zuletzt. Vor diesem Hintergrund erw\u00e4gt die Bundesregierung, die Cyberabwehr mittels K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) zu st\u00e4rken. Man pr\u00fcfe derzeit \u201edie M\u00f6glichkeiten des KI-Einsatzes, um Cybersicherheitsma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen\u201c, hei\u00dft es in der Regierungsantwort auf eine \u201eKleine Anfrage\u201c der FDP-Bundestagsfraktion. 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